Kammerspiel

Kammerspiel

Design: Nils Holger Moormann | 2017

Das größte Möbel, das er je gebaut hat, fühlt sich ausgerechnet in kleinen Grundrissen besonders wohl. Seinen ersten Auftritt feiert Nils Holger Moormanns Kammerspiel auf komprimierten 41 qm in Bad Aibling.

Wenn bezahlbarer Wohnraum knapper wird und die große Oper nicht immer möglich ist, kann ein Kammerspiel eine gute Alternative sein. Nils Holger Moormann hat sich in seinem neuen Projekt spielerisch mit dem Thema „Wohnen auf kleinem Raum“ auseinandergesetzt und ein einziges, großes Möbel ins Zentrum gestellt. Einen Raum im Raum, der genügend Funktionen und Fläche komprimiert, um die restliche Wohnung luftig zu bespielen. Alle wichtigen Bereiche des Wohnens finden auf, an und vor allem in dem Kubus ihren maßgeschneiderten Platz. Schlafen, Essen, Arbeiten und Lesen sind an den Außenseiten organisiert, während im Inneren neben einem begehbaren Kleiderschrank die Dinge des Alltags untergebracht werden. Weil die persönlichen Lebensgewohnheiten so unterschiedlich sind wie die Bewohner selbst, kann Moormanns Kammerspiel immer wieder anders und individuell gedacht werden. Verschieden gestaltete Außenmodule bieten die Bühne für den Literaten, den Sportler, den Home-Worker oder den Modebewussten. Der erste Prototyp von Moormanns Kammerspiel ist in Kooperation mit der B&O Gruppe in Bad Aibling entstanden.

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